Was ist eine Schutzgebühr und wozu ist sie da?

Die Schutzgebühr dient wie der Name bereits verlauten lässt zum Schutz des Hundes. Leider ist oft es so, dass Lebewesen nur dann etwas wert sind wenn sie auch etwas gekostet haben. Das veranlasst uns dazu, eine Schutzgebühr zu erheben, die den Hund vor Missbrauch und vor unüberlegten Entscheidungen der potenziellen neuen Besitzer schützt. Die Hunde sollen an Tierliebhaber vermittelt werden und nicht für unseriöse Zwecke missbraucht werden. 

Die Schutzgebühr erfüllt darüber hinaus den Zweck der Finanzierung der Arbeit von Hope for Dogs. Jeder Hund verursacht Kosten, z.B. für tierärztliche Behandlung, Chip, Impfungen, Futter, Medikamente, Kastration etc. Diese Kosten werden teilweise durch die Schutzgebühr abgedeckt. Der Hund der an einen neuen Besitzer vermittelt wird sorgt somit für den Fortbestand von Hope for Dogs und für die Versorgung des nächsten Hundes der aus der Tötungsstation nachrücken kann oder von der Straße aufgelesen wird.

 

Ich rette doch einen Hund, wieso muss ich da „was zahlen“?

Jede Betreuung und Vermittlung eines Hundes ist mit Kosten verbunden, die wie eben erläutert teilweise durch die Schutzgebühren getragen werden. Ohne die Erhebung von Schutzgebühren ist unsere Arbeit nicht möglich.

 

Wie hoch ist die Schutzgebühr?

Die Schutzgebühr für alle unsere Hunde beträgt 250 Euro. Hunde die alt genug sind werden ausnahmslos kastriert vergeben.

 

Was steht in einem Schutzvertrag?

Der Adoptions- und Schutzvertrag beinhaltet neben den Personalien des neuen Besitzers, die Übernahmeinformationen des Hundes (Name, Geschlecht, Alter, Chip-Nummer) sowie die Übernahmeerklärung des Besitzers für den Hund. Darin enthalten sind beispielsweise die verbindliche Erklärung zur art- und tierschutzgerechten Haltung des Hundes und die Gewährleistung der medizinischen Versorgung des Hundes zu jeder Zeit.

 

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